Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Diese Seite beschreibt, was heute über Platzierungen entscheidet, wie ein Projekt bei uns abläuft, woran Sie sehen, ob die Arbeit wirkt, und woran Sie eine Agentur erkennen, die ihr Geld wert ist. Wie eine Platzierung technisch überhaupt zustande kommt, behandelt die Seite zur Ranking-Optimierung.

Als offizieller Google-Partner betreuen wir Websites und Onlineshops von der ersten Analyse bis zur laufenden Pflege.

TOP 100 Siegel

Was sich in den Suchergebnissen verändert hat

Die Ergebnisseite ist keine Liste aus zehn blauen Links mehr. Über den organischen Treffern stehen je nach Suchanfrage Anzeigen, ein Kartenblock, Produktkacheln, Fragen-Boxen – und seit 2024 zunehmend KI-generierte Zusammenfassungen, die Google AI Overviews nennt.

Für die Praxis heißt das: Ihre Seite kann unverändert auf Position drei stehen und trotzdem weniger Klicks bekommen, weil die Antwort auf die Frage schon über dem Ergebnis steht. In der Google Search Console sehen Sie dann stabile Impressionen, eine unveränderte Durchschnittsposition und eine sinkende Klickrate. Das ist kein Ranking-Verlust, auch wenn es sich so anfühlt.

Daraus folgen zwei Dinge. Erstens verschiebt sich das Gewicht zu Suchanfragen, bei denen die KI-Antwort nicht ausreicht: Vergleiche, Konfigurationen, Preise, Terminvereinbarungen, alles mit Kaufabsicht. Zweitens wird die Frage wichtiger, ob ein Besucher nach dem Klick tut, was er tun soll. Reichweite ohne Anschluss ist kein Ergebnis. Wie sich das prüfen lässt, steht unter Conversion-Optimierung.

Wer Ihnen 2026 erklärt, SEO funktioniere unverändert weiter, hat entweder die Zahlen nicht angesehen oder blendet sie aus.

SEO Onpage-Optimierung

Die technische Grundlage

Bevor Inhalte wirken können, muss die Seite abrufbar, verständlich und schnell sein. Der Reihe nach:

Crawling und Indexierung. Google muss die Seite finden, laden und aufnehmen dürfen. Fehler entstehen meist unspektakulär – eine robots.txt, die einen ganzen Verzeichnisbaum sperrt, ein noindex, das vom Testsystem mitgezogen wurde, oder Filterseiten, die tausendfach fast identische URLs erzeugen und das Crawl-Budget aufbrauchen.

JavaScript-Rendering. Inhalte, die erst im Browser nachgeladen werden, kann Google verarbeiten, aber verzögert und nicht in jedem Fall vollständig. Bei Shops und Single-Page-Anwendungen entscheidet die Renderstrategie darüber, ob Produkttexte im Index landen.

Ladezeit. Google misst sie über die Core Web Vitals: LCP für den Aufbau des größten sichtbaren Elements, INP für die Reaktion auf Klicks und Eingaben – die Kennzahl hat im März 2024 den älteren FID abgelöst – und CLS für Layouts, die während des Ladens springen. Was sich daran konkret verbessern lässt, erklärt der Eintrag zu Page Speed.

Mobile Darstellung. Die Umstellung auf Mobile-First-Indexierung ist seit 2023 abgeschlossen. Bewertet wird die mobile Fassung Ihrer Seite, auch wenn Ihre Kunden am Desktop bestellen.

Strukturierte Daten. Auszeichnungen nach schema.org für Produkte, Öffnungszeiten, Veranstaltungen oder FAQ liefern die Grundlage für erweiterte Darstellungen in den Ergebnissen – Sterne, Preise, Verfügbarkeit direkt im Suchergebnis.

Den vollständigen Rahmen dieser Arbeiten beschreibt der Eintrag zu Technical SEO.

Inhalte, die die Suchanfrage tatsächlich beantworten

Der zweite Block ist der aufwendigere. Google bewertet seit 2022 mit dem Helpful-Content-System, ob ein Text erkennbar für Menschen geschrieben wurde; 2024 wanderte dieses System in den Kernalgorithmus, es gibt also kein separates Update mehr, auf das man warten könnte.

Als Beurteilungsrahmen dient E-E-A-T: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust. Übersetzt heißt das, dass sichtbar sein sollte, wer den Text geschrieben hat, woher die Angaben stammen und ob dahinter eigene Erfahrung steckt. Bei Themen mit Geld- oder Gesundheitsbezug prüft Google das strenger als bei einem Rezept.

Praktisch arbeiten wir entlang der Suchintention: Zu jedem Suchbegriff gehört eine Erwartung – erklärt bekommen, vergleichen, kaufen, einen Anbieter finden. Eine Seite, die auf eine Vergleichsanfrage mit einem Produktkatalog antwortet, rankt nicht, egal wie gut der Katalog ist. Dazu kommt thematische Abdeckung: Ein Thema wird nicht durch einen Text abgedeckt, sondern durch mehrere, die aufeinander verweisen und sich nicht gegenseitig dieselben Suchbegriffe wegnehmen.

SEO Offpage-Optimierung

Reputation und Verweise von außen

Verweise anderer Websites bleiben ein Signal, das schwer zu fälschen ist – deshalb zählt es. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern woher ein Link kommt und ob ihn jemand aus einem inhaltlichen Grund gesetzt hat. Google entwertet erkannte Linkkäufe automatisiert, statt sie nur zu ignorieren. Welche Verweise tragen und welche schaden, behandelt der Eintrag zu Backlinks.

Wir arbeiten hier über Inhalte, die verlinkt werden können, über Branchen- und Verbandseinträge, über Kooperationen und über Presse. Was wir nicht tun: Linkpakete einkaufen. Das ist kurzfristig günstiger und mittelfristig ein Risiko, das Sie tragen, nicht die Agentur.

Lokale Suchmaschinenoptimierung Kartenansicht

Lokale Sichtbarkeit

Für Betriebe mit Einzugsgebiet – Praxen, Handwerk, Hotels, Kanzleien, Dienstleister – entscheidet sich die Sichtbarkeit im Kartenblock und in Suchanfragen mit Ortsbezug. Dafür braucht es ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, einheitliche Adress- und Telefonangaben über alle Verzeichnisse hinweg, Öffnungszeiten, die stimmen, und einen ernst gemeinten Umgang mit Bewertungen. Die Mechanik dahinter beschreibt der Eintrag zu Local SEO.

Wie stark sich das Vorgehen je nach Region unterscheidet, haben wir an zwei Märkten ausgeführt. Bei Unternehmen in Regensburg und der Oberpfalz liegt der Hebel meist im Unternehmensprofil, in Bewertungen und im Zuschnitt des Einzugsgebiets über die Stadtgrenze hinaus. Im Münchner Raum stellt sich die Aufgabe anders: Die naheliegenden Suchbegriffe mit Ortszusatz sind dort seit Jahren belegt, und der Weg führt über Stadtteile, Nischen und fachliche Tiefe statt über den Hauptbegriff.

Wie ein Projekt bei uns abläuft

Analyse. Wir sehen uns an, wofür die Seite heute gefunden wird, was technisch bremst, welche Inhalte fehlen und was der Wettbewerb besser macht. Grundlage sind Search Console, Server-Logs, ein Crawl der Seite und eine Auswertung der Suchbegriffe im Markt.

Konzept. Daraus entsteht eine Struktur: welche Seite welchen Suchbegriff bedient, welche Inhalte neu geschrieben, zusammengelegt oder gelöscht werden und in welcher Reihenfolge die technischen Punkte abgearbeitet werden.

Umsetzung. Technische Korrekturen, Texte, interne Verlinkung, strukturierte Daten. Änderungen an bestehenden URLs werden mit Weiterleitungen abgesichert, damit vorhandene Platzierungen nicht verloren gehen.

Messung und Pflege. Danach beginnt der Teil, der über Jahre läuft: beobachten, nachjustieren, auf Algorithmus-Updates reagieren. Welche Zahlen dabei aussagekräftig sind und welche in die Irre führen, steht im nächsten Abschnitt.

Woran Sie sehen, ob die Arbeit wirkt

Weil Position und Klicks aus den oben beschriebenen Gründen auseinanderlaufen können – stabile Impressionen, unveränderte Durchschnittsposition, sinkende Klickrate –, trägt keine einzelne Zahl den Nachweis. Diese hier tragen zusammen:

Klicks und Impressionen aus der Search Console. Die einzige Quelle, die direkt von Google kommt. Sie zeigt für jede Suchanfrage und jede Seite, wie oft Sie erschienen sind und wie oft geklickt wurde. Aufteilen sollte man das nach Markenanfragen – Ihr Firmenname – und generischen Anfragen. Nur der zweite Teil beschreibt Wachstum; der erste beschreibt, wie bekannt Sie ohnehin schon sind.

Klickrate je Seite. Eine Seite mit vielen Impressionen und schwacher Klickrate hat meist ein Darstellungsproblem: Titel und Beschreibung passen nicht zur Suchanfrage. Das ist die günstigste Verbesserung im ganzen Feld, weil sich am Inhalt nichts ändern muss. Wie ein Suchergebnis aufgebaut ist und welche Teile Sie beeinflussen können, steht im Eintrag zum Snippet.

Zahl der Seiten mit Sichtbarkeit. Wie viele Ihrer URLs bringen in einem Monat überhaupt Klicks? Diese Zahl wächst, wenn eine Struktur aufgeht, und stagniert, wenn nur einige wenige Seiten getragen werden.

Organische Sitzungen und was daraus wird. Wie viele Besucher kommen aus der organischen Suche, und wie viele davon lösen aus, was ausgelöst werden soll – Formular, Anruf, Bestellung, Download.

Anfragen und Aufträge. Die einzige Zahl, an der Ihr Geschäft tatsächlich hängt. Sie steht nicht in den SEO-Werkzeugen, sondern in Ihrem CRM oder Ihrer Warenwirtschaft. Ohne diese Verbindung bleibt jede Auswertung ein Zwischenstand.

Indexabdeckung. Wie viele Ihrer wichtigen Seiten sind aufgenommen, und wie viele sind es aus welchem Grund nicht? Der Bericht dazu in der Search Console ist unspektakulär und deckt regelmäßig strukturelle Fehler auf, die keine andere Auswertung zeigt.

Vier Zahlen versprechen mehr, als sie halten. Die Durchschnittsposition allein mittelt über alle Suchanfragen, Orte und Geräte – ein Sprung von 8,4 auf 7,9 kann bedeuten, dass eine wichtige Seite gestiegen ist oder dass eine unwichtige aus dem Index gefallen ist. Der Sichtbarkeitsindex einzelner Anbieter beruht auf einem festen Suchbegriff-Set, das mit Ihrem Geschäft wenig zu tun haben muss: als Trendlinie brauchbar, als Zielgröße ungeeignet. Die Zahl der Backlinks ist leicht zu erhöhen und schwer zu verbessern. Und die Absprungrate sagt für viele Seitentypen nichts – wer eine Öffnungszeit sucht, sie liest und wieder geht, hat genau das bekommen, was er wollte; Näheres im Eintrag zur Bounce Rate.

Über welche Zeiträume man urteilt. Technische Korrekturen wirken schnell, eine reparierte Indexierung kann sich innerhalb von zwei Wochen zeigen. Inhaltliche Arbeit braucht Monate, bei umkämpften Begriffen länger. Ein Monat gegen den Vormonat sagt bei saisonalem Geschäft nichts; der Vergleich mit demselben Monat des Vorjahres ist belastbarer. Und während Google ein Core Update ausrollt, schwanken die Zahlen ohnehin – drei bis vier Wochen abwarten, bevor man daraus Schlüsse zieht.

Ein Punkt, der Auswertungen regelmäßig verzerrt: Seit Cookie-Banner eine aktive Einwilligung verlangen, fehlt ein Teil der Besucher in der Webanalyse. Die Search-Console-Daten sind davon nicht betroffen, weil sie auf Googles Seite entstehen. Beide Quellen zeigen deshalb unterschiedliche Zahlen, und beide sind richtig.

Wann ein Gespräch fällig ist. Wenn Impressionen steigen, Klicks aber nicht, stimmt etwas an der Darstellung in den Ergebnissen, oder Sie ranken für die falschen Anfragen. Wenn Klicks steigen, Anfragen aber nicht, kommen die Besucher mit einer anderen Erwartung, als die Seite erfüllt. Wenn beides über sechs Monate flach bleibt, ohne dass es dafür eine Erklärung im Wettbewerbsumfeld gibt, wird an der falschen Stelle gearbeitet. Und wenn mehrere Ihrer eigenen Seiten für denselben Suchbegriff erscheinen und sich abwechselnd verdrängen, liegt kein Ranking-, sondern ein Strukturproblem vor – siehe Ranking-Optimierung.

Legen Sie vor Beginn fest, welche drei bis fünf Zahlen Sie beobachten und woher sie kommen, und halten Sie den Ausgangsstand fest – sonst gibt es später keinen Vergleichspunkt.

Was Sie von uns nicht hören werden

Wir nennen keine Position, die wir erreichen. Niemand kann sie zusagen, weil niemand den Algorithmus und das Verhalten des Wettbewerbs kontrolliert. Wir sagen Ihnen, was wir tun, warum wir es tun und woran Sie sehen, ob es wirkt.

Ebenso wenig arbeiten wir mit Textwüsten, in denen ein Suchbegriff dreißigmal vorkommt, mit versteckten Inhalten oder mit Doorway-Seiten. Solche Verfahren funktionieren eine Weile und kosten dann mehr, als sie eingebracht haben.

Woran Sie eine Agentur erkennen, die ihr Geld wert ist

Die folgenden Punkte gelten für den ganzen Markt. Prüfen Sie uns an denselben.

Was eine Agentur leisten kann: Ihre Seite technisch in Ordnung bringen, Inhalte schreiben oder überarbeiten, eine Struktur aufbauen, Verweise aufbauen – und Ihnen sagen, wo Sie stehen und was der Wettbewerb tut.

Was sie nicht kann: eine Platzierung zusagen. Wer „Platz 1 in zwei Wochen“ verspricht, verkauft entweder ein Ergebnis, das er nicht kontrolliert, oder er meint einen Suchbegriff, nach dem niemand sucht – etwa Ihren eigenen Firmennamen. Und sie kann kein funktionierendes Geschäftsmodell verschaffen: Wenn Ihr Angebot am Markt nicht gefragt ist oder Ihre Preise nicht mithalten, machen bessere Platzierungen das Problem nur sichtbarer.

Warnzeichen im Angebot. Zusagen zu konkreten Positionen, gern mit Frist. Ein Festpreis ohne vorherige Analyse – wer nicht in die Seite geschaut hat, kann den Aufwand nicht kennen; solche Pakete bestehen meist aus einer festen Zahl von Texten und Links, unabhängig davon, was die Seite braucht. Linkpakete: „500 Backlinks im Monat“ beschreibt keine Leistung, sondern ein Risiko, und die Folgen trägt Ihre Domain, nicht die Agentur. „Unsere geheimen Verfahren“ – es gibt in der Suchmaschinenoptimierung keine Geheimnisse, nur unterschiedlich sorgfältige Arbeit. Berichte ohne Bezug zum Geschäft. Und Laufzeiten von vierundzwanzig Monaten ohne Ausstieg; zwölf sind fachlich nachvollziehbar, weil Wirkung Zeit braucht.

Ein Sonderfall sind Angebote, die mit Angriffen auf Ihre Seite werben oder gegen den Wettbewerb vorgehen wollen. Was dahintersteckt und warum es meist wirkungslos, aber immer heikel ist, erklärt der Eintrag zu Negative SEO.

Sechs Fragen für das Erstgespräch:

  1. Was haben Sie sich an unserer Seite konkret angesehen, und was ist Ihnen aufgefallen?
  2. Welche drei Maßnahmen würden Sie zuerst angehen und warum diese?
  3. Wer schreibt die Texte – Sie, wir oder ein Dritter?
  4. Wie bauen Sie Verweise auf?
  5. Was passiert nach Vertragsende mit Zugängen, Texten und Auswertungen?
  6. Woran messen wir gemeinsam, ob die Arbeit wirkt?

Auf die letzte Frage sollte eine Antwort kommen, die Anfragen, Verkäufe oder Anrufe enthält – nicht nur Platzierungen.

Zugänge und Eigentum klären, bevor es losgeht. Der Punkt wird regelmäßig übersehen und ist beim Wechsel der Agentur der teuerste. Search Console, Analytics, Google Ads, das Unternehmensprofil und die Domain laufen auf Ihren Namen – die Agentur bekommt Zugriff, nicht Eigentum. Eine Search-Console-Property, die der Agentur gehört, nimmt bei Vertragsende sechzehn Monate Datenhistorie mit. Texte und Grafiken gehen mit Nutzungsrechten an Sie über, einschließlich der Rechte an gekauften Bildern. Und am Ende sollte eine Liste vorliegen, was geändert wurde, wo Weiterleitungen eingerichtet sind und welche externen Dienste eingebunden sind. Wer Zugänge und Daten in der eigenen Hand behält, kann die Agentur wechseln, ohne bei null anzufangen.

Wie ein Bericht aussehen sollte. Zwei Seiten, drei Fragen: Was wurde getan? Was hat sich in den Zahlen bewegt? Was ist als Nächstes geplant? Die Zahlen kommen aus der Search Console, aus der Webanalyse und aus Ihrem eigenen System – erst die Verbindung dieser Quellen ergibt ein Bild. Wie eine saubere Messgrundlage dafür aufgebaut wird, beschreibt unsere Seite zu Web-Analytics. Fragen Sie im Zweifel nach: Eine Agentur, die eine Kennzahl nicht in zwei Sätzen erklären kann, hat sie vermutlich nur weitergereicht.

Was Sie selbst beisteuern müssen. Suchmaschinenoptimierung lässt sich nicht vollständig auslagern. Gebraucht werden Fachwissen über Ihre Produkte, jemand, der Rückfragen beantworten kann, Freigaben in vertretbarer Zeit und die Bereitschaft, Änderungen an der Seite auch umsetzen zu lassen. Ein Konzept, das ein halbes Jahr auf Freigabe wartet, ist zum Zeitpunkt der Umsetzung veraltet. Der zweite Beitrag ist Geduld mit Augenmaß: Erste technische Effekte zeigen sich in Wochen, inhaltliche Arbeit braucht Monate. Wenn sich nach sechs Monaten in keiner Kennzahl etwas bewegt, ist das allerdings ein Gesprächsanlass und kein Grund zu warten.

Unsere Leistungen

  • Technische Analyse von Website oder Shop samt Umsetzungsplan
  • Keyword- und Wettbewerbsrecherche, Aufbau einer Seitenstruktur
  • Texte und Inhalte, die auf eine konkrete Suchintention antworten
  • Interne Verlinkung und Bereinigung konkurrierender Seiten
  • Strukturierte Daten und Optimierung der Snippet-Darstellung
  • Local SEO und Pflege des Google-Unternehmensprofils
  • Aufbau von Reputation und Verweisen
  • SEO-Begleitung bei Relaunches, inklusive Weiterleitungskonzept
  • Laufende Betreuung mit Reporting aus Search Console und Analytics

Für Shops kommen Sonderthemen dazu – Varianten, Filter, ausgelistete Artikel, Produktdaten. Wie wir das angehen, steht unter Onlineshop erstellen lassen. Und wenn Sichtbarkeit schneller gebraucht wird, als organische Arbeit sie liefern kann, ist Suchmaschinenwerbung der kürzere Weg.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben über die Kontaktseite. Wir sehen uns Ihre Seite an und sagen Ihnen, was zuerst zu tun wäre – auch dann, wenn daraus keine Zusammenarbeit wird. Für eine erste Sichtung der Zahlen genügt ein Lesezugriff auf die Search Console.

BVDW Logo BVMW Logo BITMi Logo German UPA Logo Shopware Logo Google Partner Logo Sistrix Logo